Traditionelle chinesische und tibetische Medizin
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Praxis für Akupunktur - TCM

Traditionelle chinesische Medizin

Akupunktur


Der Begriff Akupunktur wurde im 17. Jahrhundert von Europäern gebildet aus den lateinischen Worten akus (=Nadel) und pungere (=stechen). Das chinesische Wort für Akupunktur bedeutet "Stechen und Brennen", da gleichzeitig mit der Nadelanwendung auch das Verbrennen von Moxakraut angewandt wurde (Moxa = Beifussblätter = Artemisia vugaris-Blätter).

Die Akupunktur hat sich im Westen als hauptsächlich verwendete Methode der TCM etabliert. Die Akupunktur stützt sich auf die "Theorie des Yin und Yang" und auf die "Theorie der fünf Elemente". Durch die lange Erfahrung wurden diese Lehren soweit entwickelt, dass sie eine exakte Logik, ein eigenes Vokabular und rationale Therapie bieten.

Die Entstehung einer Krankheit betrachtet die chinesische Medizin als Ergebnis der Auseinandersetzung zwischen den Abwehrkräften des Körpers und der krankheitserzeugenden Störung einer Unausgewogenheit zwischen Yin und Yang oder das Resultat einer inneren Ursache im menschlichen Organismus.

Tibetische Akupunktur - Serkap, bedeutet Gold Nadel. Man verwendet goldene und silberne Nadeln, kombiniert oft mit Moxa und Schröpfen.

 


Durch die Akupunktur-Therapie soll ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang ausglichen werden. Folgende Krankheiten und Zustände können oft erfolgreich mit Akupunktur behandelt werden:

· Kopfschmerzen, Migräne, Nackenschmerzen, Neuralgien, Phantomschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerze
· Schwächezustände, Nervosität, Erregungszustände, Schlaflosigkeit, Stress
· Verdauungsstörungen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Magenkrämpfe
· Asthma, Heuschnupfung, Urticaria, Allergien
· Herz-Kreislauf Störungen, Bluthochdruck
· Ohrensausen, Ohrgeräusche, Schwindel
· Menstruationsschmerzen, unregelmäßige Perioden, Blasenentzündungen, Unfruchtbarkeit
· Raucher-Entwöhnung, Übergewicht